Da musste ich doch jetzt wirklich ĂŒberlegen, ob wir uns im Tag 1 oder 2 befinden. Um ganz genau zu sein: Tag 2 der Reise und Tag 1 auf Hawaii. Da wir aber von der Reise berichten, bleiben wir bei der „normalen Ordnung“. 🙂

Nach einer sehr erholsamen Nacht im Motel (das war eine hervorragende Idee und das Geld auf alle FĂ€lle wert … kleines SahnehĂ€ubchen noch von gestern: Da die Verzögerung nicht durch United sondern durch die Einreise selbst verursacht wurde, muss die Fluggesellschaft natĂŒrlich die Kosten fĂŒr die ungeplante Übernachtung nicht tragen!).
Jedenfalls standen wir 6:30 vor dem Motel und es ging zurĂŒck zum Flughafen.

Dort hat dieses Mal alles reibungslos funktioniert … Koffer abgegeben (weiterhin ohne Übergewicht), Fabis Metallvorrat durch den Scanner gebracht, PlĂ€tze eingenommen und los ging es.
Zwischendurch wurden noch die Wasserflaschen fĂŒr die Warterei auf dem Flughafen gefĂŒllt. Sehr anstĂ€ndig … ein Wasserspender fĂŒr jede GrĂ¶ĂŸe ^^

Nach weiteren 5h Flug waren wir dann endlich am Ziel der Reise: Hawaii.

Anschließend hieß es schnell den Mietwagen abholen … hier ist alles etwas grĂ¶ĂŸer … aber wir haben ja auch ein klein wenig GepĂ€ck dabei 🙂
 

Und dann das Haus …

mit dem Garten …

Bis dahin war es super … und dann kam der Stress.
Patze hatte nun bis hierher schon 1,5 Tage Traingingszeit verloren. Also musste schnell das Fahrrad aufgebaut werden. Das ging aber nicht so gut von der Hand, wie geplant. Und die Stimmung wurde dadurch nicht besser. DarĂŒber hinaus plagen Ihn seit einigen Tagen Verdauungsprobleme, welche sich heute ebenfalls bemerkbar machten.
Und trotzdem oder gerade darum ist er auf das Fahrrad geklettert. Da wir alle noch nicht wussten, wie gut das klappt – ist alles wieder richtig verbaut, macht seine Verdauung mit – sind wir mit dem Auto immer etwas voraus gefahren, haben ihn dann an uns vorbei ziehen lassen usw. So sind dann doch noch fast eine Stunde Training zusammen gekommen, bis es dann gegen 18:00 auch schon dunkel wurde.

Und immer wenn wir auf Patze gewartet haben, hatten wir Zeit fĂŒr sowas ;P
  

  

Und mit diesen wunderschönen Fotos von Tobi verabschieden wir uns … es ist hier gerade mal 20:00 aber wir sind schon so extrem mĂŒde 🙂 Die Zeitverschiebung muss auch erst mal noch verdaut werden.

Euch einen schönen Tag und bis morgen.
Liebe GrĂŒĂŸe vom Supportteam

Ein Kommentar zu „Hawaii: Supporttagebuch Tag 2

  1. Mein Beileid, ihr UnglĂŒcksvögel – vielleicht mĂŒsst nicht nur Ihr die Zeitverschiebung (biorythmisch) verdauen, auch Patzes Magen muss es ebenfalls. Als Trost vom anderen Ende der Welt kann ich sagen: das WOB-Auto steht noch unbeschĂ€digt da, und falls Patze vor der Halloween-Villa mit BS geparkt hat hab ich ihn auch gefunden. Steffi darf ruhig wieder langweiliger schreiben, wenn Euch dafĂŒr Pech erspart bleibt!

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